9.Tag, Sonntag den 22.August
Juli 25th, 2005Gut ausgeruht ließ sich Hans Jörgen an diesem Morgen von seiner Digitaluhr wecken. Vorsichtig erledigte er seine Morgengymnastik. Es war genug Platz in diesem Raum in dem neben einer großen Couch auch eine Schlafcouch stand. Hans Jörgen dachte normal an den gestrigen Abend und war von der Gastfreundschaft sehr berührt. Der Gastgeber war von ihrem Unternehmen so fasziniert, dass er Eva eine wunderschöne Halskette schenkte. Wiederum fühlen sich die beide fast wie in einem Schlaraffenland. Sie bekamen Essen und Unterku
nft und wurden dann noch weiter beschenkt.
Mittlerweile war die Gastgeber auch wach geworden und der Hausherr zauberte in der Küche ein Frühstück für alle. Es war noch mal ein Gemeinsames miteinander und ein Abschied.
Pünktlich wurden sie von Team abgeholt. Die Gastgeberin war noch im Nachtgewandt, die Gastgeber brachte Hans Jörgen und Eva mit nach draußen. Doch konnten sich alle noch einmal herzlich von einander verabschieden. So innerlich und äußerlich gestärkt machte sich Hans Jörgen und Eva wieder auf die Straße. 
Es war Sonntag und man hätte vermuten können, dass an diesem Tag nicht so vieler Autos unterwegs waren. Doch es klappte sehr gut. Sie standen nirgendwo lange und das letzte Auto brachte sie bis ans Sanatorium. Es war gerade mal 13:00 und nach den bisherigen Erfahrungen wurden die Teilnehmer meistens gegen 14:00 eingesammelt. Sie fuhren auf dem Parkplatz und sahen auch kein anderes Auto. Das ließ die Erwartungen von Hans Jörgen und Eva in die Höhe schnellen, sie könnten mit unter den ersten sein.
Eilig verließen sie das Auto, dass sie hin gebracht hatte. Mit dem Rucksack stürmten sie ins Sanatorium. Sie liefen in der unteren Etage von Zimmer zu Zimmer und fanden nichts. Die Kabel deuteten daraufhin, dass es hier sein musste. Es war nichts geöffnet. Also liefen die beide hinunter zum Strand. Doch war schon eine Menge von Leuten, aber kein
Logbuch. Enttäuscht und abgehetzt liefen beide wieder nach oben. Bei Eva machten sich Beschwerden im Fuß bemerkbar. Sie konnte nicht mehr so schnell, blieb aber eisern daran. Beide rannten wieder in das Sanatorium hinein und suchten noch mal die ganze untere Etage hat. Als sie davon abgehetzt nach draußen kamen, kam eine Teambegleiterin auf sie zu und meinte, dass sie die dritten seien, aber das Logbuch schon geschlossenen wäre.
Ihr könnt euch vorstellen, wie Hans Jörgen sich da fühlte. Da hatten sie ihn und Eva fast zehn Minuten mit dem Rucksack hin und herlaufen lassen, obwohl sie wussten, dass schon alles vorbei war. Er fühlte sich ganz schön verarscht. Daraus machte Hans Jörgen auch kein Hehl und ließ seinen Ärger heraus. Die Teambegleiterin entschuldigte sich, sie nicht rechtzeitig abgefangen zu haben, aber das wollte Jörgen jetzt auch nicht mehr hören. Zu sehr fühlte er sich an der Nase herumgeführt, zumal das alles mit der Kamera fest gehalten wurde.
Hans Jörgen und Eva setzten sich erst einmal auf das Steinmäuerchen vor dem Sanatorium. Das hat eine Menge Kraft gekostet und Eva unnütze Belastungen auf ihren kranken Fuß.
Der Himmel war bedeckt und es wehte ein leichter Wind. Gleich sollten Hans Jörgen und Eva mit den anderen in Schwimmsachen an einem Schlammspiel teilnehmen. Dazu hatte Hans Jörgen zu diesem Zeitpunkt überhaupt keine Lust. Hinzukam, dass die kühle Witterung und der vorhandene Wind eine heftige Unterkühlung bedeuten konnte. Hans Jörgen kannte das gesundheitliche Risiko aus seiner aktiven Zeit als Sportschwimmer. Also, beschloss er, an diesem Spiel nicht teilzunehmen. Letztlich war ihn die Gesundheit von Eva und ihm wertvoller als ein Amulett.
Leider musste Hans Jörgen feststellen, dass es nicht so einfach war, aus einem Spiel auszusteigen. Wäre er, wie die beiden Frauen, nicht am Spielort gewesen, wäre das kein Problem gewesen. So musste Hans Jörgen wieder einmal einsehen, dass er ein Teil einer Fernsehproduktion war, ob ihm das gefiel oder nicht. Im nachhinein bedauert es Hans Jörgen, sich nicht durchgesetzt zu haben. Seine Befürchtungen sollten sich im weiteren bestätigen. Es hat wohl keinen Zweck darüber zu spekulieren, was gewesen wäre, wenn sie an diesem Spiel nicht teilgenommen. Hans Jörgen wollte an diesem Tag keinen weiteren Ärger, er war schon verärgert genug.
Sie bekamen ein Raum gezeigt, indem sie sich umziehen konnten, um sich
für das Spiel fertig zu machen. Mit einem Bademantel bekleidet begaben sich Hans Jörgen und Eva an den Strand zu den anderen. Der Ärger hatte sich mittlerweile ein wenig gelegt und so stellten sie sich mit allen anderen vor dem Schlammbad auf. Es hatte sich eine ansehnliche Zuschauermenge angesammelt. Alle waren
neugierig, was den jetzt passiert. Hans Jörgen kannte den Verlauf des Spiels schon aus der holländischen Version. Er hatte sich vorgenommen, dem Schlamm in seiner Badehose zu tragen. Aufgabe im Spiel war, in einer bestimmten Zeit, 3 Minuten möglichst viel Schlamm in den vorgesehenen Behälter zu befördern. Dabei hatte man keine Hilfsmittel.
Mit einem "Los" sprangen alle ins Moor. Es war eine glibberige schwarze Masse, in sie alle hinein sprangen. Man konnte Knie tief einsinken. Am Fußknöchel war der breiige Untergrund zu spüren. Während die anderen sich fast mit den ganzen Körper in die Brühe stürzten, versuchte Hans Jörgen nur seine Badehose zu füllen.
Das ging ganz gut, nur mit dieser Badehose. Danach zu laufen war schwierig und muss ganz lustig ausgesehen haben. Das Publikum feuerte alle heftig an und alle hatten ihren Spaß. Zwischendurch gab es von Patrice die Bemerkung: „du kannst deinen Oberkörper auch dreckig machen“. Hans Jörgen blieb aber dabei. Dafür hatte sich Eva
voll in den Schlamm geworfen.
Auf die Dauer konnte keiner vermeiden, auch Schlamm ins Gesicht zu bekommen. Es war eine merkwürdige Brühe. Es sollte Heilschlamm sein. Nach drei Minuten wurde das Spiel beendet. Die Schüsseln waren unterschiedlich voll.
Das Spiel hatte eine Menge Energie freigesetzt und alle waren ziemlich aufgekratzt. Eva und Mark kamen auf die Idee, die herumstehenden nicht auszulassen. Eva wendete sich sofort Patrice zu und umarmte ihn. Der war ganz schön sauer. Danach liefen alle auf das Publikum zu.
Die stobten auseinander und versuchten sich zu retten. Andere blieben stehen und umarmten die Teilnehmer. Es war ein Heidenspaß für alle. Hans Jörgen bedeckte einen Zuschauer mit freiem Oberköper ganz mit Schlamm. Es gab ein Erinnerungsfoto und die Emailanschriften wurden ausgetauscht.
Der nasse Schlamm entzog dem Körper schon einiges an Wärme. Das merkten alle, als sie ein wenig zu Ruhe kamen. Jetzt konnte nur noch ein Sprung in das seichte Wasser des See helfen. Der Schlamm
war ziemlich schwierig zu entfernen. Dafür machte das Planschen im seichten Wasser Hans Jörgen viel Freude. Er fühlt sich Wasser immer Zuhause und bisher gab es dazu keine Gelegenheit. Es blieben ein Paar Minuten den Wasserspaß zu genießen.
Dann ging es an den Strand zu den abgelegten Bademäntel und Handtüchern. Sie konnten sich grob abtrocknen. Die Nässe der Haare und der Schwimmsachen blieb aber. Sie mussten sich zum Wiegen des Schlamms und der Feststellung des Siegerpaares in der Nähe der Gefäße aufstellen und auf alles weitere Warten. Das brauchte wie immer einige Zeit. Wenn Kameras beteiligt sind, heißt es einfach häufig Warten, Warten,
Warten. Das war für Eva, wie sie später erzählte, die schlimmste Zeit. In dieser Zeit hat sie sehr gefroren.
Die Auswertung zieht sich hin und Gewinner waren die beiden großen Männer. An denen konnte der Schlamm gut hängen bleiben. Die Idee mit der Badehose hatte keinen Erfolg gebracht.
Es blieb noch ein wenig Zeit, sich wieder reisefertig zu machen und dann ging es weiter Richtung Omsk. Eva musste etwas von dem Heilschlamm geschluckt habe, denn schon im Sanatorium begann sich ihre Verdauung zu melden. Sie bekam leichten Durchfall.
Als dritte waren sie angekommen und als dritte durften sie auch wieder
weg. Hans Jörgen war noch ziemlich verärgert von dem, was an diesem Nachmittag gelaufen war und entschloss sich mit Eva nach vorne in Richtung Omsk zu laufen. Wie sich später herausstellen sollte, war das natürlich die falsche Richtung, weil die anderen von hinten heraus natürlich vor ihnen Autos bekamen.
Das sollte die Stimmung der beiden nicht heben. Sie blieben immer wieder mal stehen, um nach Autos zu winken. Dann liefen sie weiter. Mittlerweile waren 4 Teams an ihnen vorbei gekommen. Sie bleiben auch weiterhin erfolglos. Sie liefen bis an die nächste große Kreuzung, in der Hoffnung, hier mehr Möglichkeiten zu haben.
Mittlerweile war die Zeit abgelaufen. Eva wollte unbedingt an der Kreuzung im freien Schlafen. Hans Jörgen war davon überhaupt nicht begeistert. Die Gegend sah nicht besonders einladend aus. Nach einigen Diskussionen und Ortsbesichtigungen gab Eva nach und beide wanderten in die Richtung eines Dorfes. Es war noch ein ziemliches Stück zu laufen. Nach einiger Zeit begann es Eva schlechter zu gehen. Sie konnte kaum noch weiter laufen.
Das Begleitauto las sie auf und brachte sie bis ins nächste Dorf. Es war kein großes Stück, aber für Eva nicht zu bewältigen. Im Dorf ging Eva noch an zwei Häusern mit, um sich danach in Gras zu legen. Sie konnte nicht mehr. Heftige Bauchschmerzen machten ihr zu
schaffen. Eva ist nicht zimperlich. Wenn ihr die Tränen vor Schmerz durch das Gesicht liefen, dann hatte das was zu bedeuten. Alle waren sehr besorgt um sie. Leider verbesserte ihr Befinden auch nicht.
Sie brauchen aber eine Bleibe für die Nacht. Eva konnte nicht mitsuchen, also machte sich Hans Jörgen alleine auf den Weg. Es war sehr mühselig. Es gab Absagen über Absagen. Bis eine Russin Hans Jörgen zum Haus eine 60-jährigen Russin führte. Sie wollte beide aufnehmen. Jetzt musste nur noch Eva geholt werden. Die hatte sich mittlerweile wieder ein wenig erholt.
Die Russin kümmerte sich liebevoll um die beiden.
Sie erzählte, dass sie 2 Kinder hätte und jetzt hier alleine wohnte. Für Hans Jörgen und Eva hat sie ein großes Bett, in das auch Eva schnell verschwindet. Die Russin erkundigt sich noch sorgenvoll nach dem Befinden von Eva und will ihr auch noch eine Medizin geben.
Hans Jörgen ist besorgt und ärgerlich zugleich. Hatten sich seine Befürchtungen doch
bestätigt. Noch weiß er nicht, wie es weiter geht. Der Infekt wird beide bis zum Ausscheiden aus dem Peking Express weiter begleiten.
Zum Abendbrot gibt es ein typisch russisches Essen. Es waren gekochte Teigwaren mit unterschiedlichem Inhalt. Hans Jörgen nimmt das Abendessen dankbar an. Es sehr gemütlich und gleichzeitig bemerkt Hans Jörgen, das seine Gastgeberin nicht sonderlich viel zur Verfügung hatte und davon gab sie auch noch ab. Er war tief berührt von ihrer Herzlichkeit, ihre Sorge und Gastfreundschaft.
Wie gerne hätte Hans Jörgen der Gastgeberin etwas für die
Übernachtung gegeben. Die Situation machte ihm sehr zu schaffen. Das Spiel bedeutete, das sie die Gastfreundschaft der Menschen in Anspruch nahmen, ohne sich erkenntlich zeigen zu können. Zu mindestens hatte Hans Jörgen Bilder mit, die er weiter gab oder Eva malte etwas für die Gastgeber. Solange die Familien ihren Unterhalt einigermaßen bestreiten konnten, konnte Hans Jörgen das Gastgeschenk gut
annehmen. An diesem Abend war ihm dabei gar nicht gut. Hans Jörgen ließ sich ihre Adresse in sein Tagebuch schreiben. Leider wusste Hans Jörgen zu diesem Zeitpunkt auch nicht, das Adressen ohne Postleitzahl so gut wie nutzlos waren, weil die Post ohne Postleitzahl in dem riesigen Land nie ankommt.
An diesem Abend haderte Hans Jörgen mit dem Spielkonzept, kostenlose Unterkünfte zu suchen. Er hätte sich gewünscht, das solche Gastgeber von der Produktion eine finanzielle Anerkennung bekommen hätten. Zumal die Gastgeber ja nicht nur die Teilnehmer aufnahmen, sondern auch noch die Kamera mit im Hause hatten und ihr Zuhause einem unbekannten Publikum öffneten. Damit musste sich Hans Jörgen abfinden, auch wenn ihm das sehr schwer viel, wie an diesem Abend. Er war ihm noch einmal bewusster, dass er ein Teil einer kommerziellen Fernsehproduktion war, indem er nicht die Spielregeln bestimmte. Darüber wollte er nicht weiter nachdenken. Ganz verdrängen konnte
er das auch nicht.
Der Stress und die Aufregung ließen die Gedanken wieder zerfließen. Jetzt stand die Gesundheit von Eva im Vordergrund. Mit vielen unterschiedlichen Gedanken und Gefühlen schlief er endlich ein.
ein Messer. Die einzige Möglichkeit, die blieb war, eins der Messer aus dem Camp mitzunehmen.
Um 7 Uhr 30 wurden sie alle abgeholt und zum Startpunkt gebracht. Es war ein alter Bahnhof von Jekaterinburg. Zur Überraschung von einigen, bekamen sie einen neuen Schlafsack. Der war dicker und schwerer und sollte wärmer sein. Jetzt musste noch das Problem gelöst werden, was denn nun mit dem anderen passiert. Schließlich kam es zu der Einigung, dass 1 Schlafsack im mitfahrenden Teamwagen mitgenommen wurde und 1 Schlafsack auf den Rucksack kam. Der leichte Schlafsack war zwar für draußen ungeeignet, konnte aber in einem Raum gute Dienste tun. Eva schnallte sich den schweren und Hans Jörgen sich den leichten Rucksack auf. 
MORIS im Rucksack machten sich die beiden auf. Sie hatten Glück. Ein Lastwagen nahm sie mit auf eine lange Reise bis Kurgan. An Einzelheiten der Fahrt kann sich Hans Jörgen nicht mehr erinnern. Der Fahrer setze sich vor der Stadt an einem Straßenverteiler ab. Dort warteten sie fast 2 Stunden, bis sie ein Auto bis zum Renn-Ende mitnahm. 
Von hieraus konnten sie auf das verschlafene russische Dorf schauen. Es war noch in leichten Nebel eingehüllt. Woher in dieser verlassenen Gegend ein Auto kommen sollte, war Hans Jörgen und Eva an diesem Morgen schleierhaft.
Minuten, da hielt auch ein Auto. Ihr könnt euch die Überraschung und Freude von Hans Jörgen und Eva kaum vorstellen. Dieses Auto nahm sie nicht nur mit, sondern fuhr direkt zum Ziel Jekaterinburg. Es war wie ein Geschenk des Himmels.
Wie das Glück es wollte, kamen ihnen auch alle Teams bis auf Harald und Eva im Laufe der Fahrt entgegen. So wussten sie, dass sie diesmal ziemlich vorne dabei waren. Die anderen waren nämlich außen herum gefahren und waren deshalb zwangsläufig länger unterwegs.
Stadtgrenze von Jekaterinbug Rennfieber bei allen auf. Sie mussten den Bahnhof finden. Das schaffte der Fahrer sehr gut. Im Wagen fieberten alle der Ankunft entgegen.
zu bekommen und zum Checkpoint zu laufen. Leider blieb ihnen nicht viel Zeit und Möglichkeit, sich bei ihrem Fahrer zu bedanken. Sie wollten ihm ihre restlichen Rubel geben, er wollte aber nichts und freute sich anscheinend mit ihnen, es geschafft zu haben. 


Nachdem Ranking in einem wunderschönen Saal, das sie mit ihrem Erfolg auf den vierten Platz brachte, wurden alle ins TentCamp oder zu deutsch auf einen Zeltplatz etwas außerhalb gefahren. Es war schon komisch, dass das ausscheidende Paar, Timm und Nadine, einfach so verschwanden. Es gab keine Gelegenheit sich von den beiden zu verabschieden.
Der Zeltplatz befand sich in einem Waldgebiet am Rande eines Sees. Die Zelte standen am Waldrand, vor einer großen Wiese. Es war ziemlich viel Platz zwischen den Zelten. Hans Jörgen und einige andere nutzten den Abend, um einige Wäsche zu waschen. Es war dringend nötig. Zwischen den Bäumen konnte man auch gut die Wäscheleinen spannen. Es dauerte auch nicht lange, da hingen in Leinen voll mit Wäsche. An diesem Abend waren auch noch Kameras anwesend, die anscheinend etwas von der Zeltidylle festhalten wollten.
Mittlerweile hatten sich andere damit beschäftigt, zu kochen und es roch ganz lecker. Nach und nach fanden sich alle am großen Tisch mitten auf der Wiese wieder. Um sie herum versuchten die Kameras etwas vom abendlichen Treiben einzufangen.
mit der Dämmerung ganz schön kühl. Das sah ich gut aus für die Wäsche. Kühl und feucht, würde nasse Kleidung am nächsten Morgen bedeuten.